MALLORCA – DIE GRÖSSTE DER BALEAREN

Eine Mittelmeerinsel mit einer reichen Flora von über 1500 Arten und einer ebenso beeindruckenden Vogelwelt

“Baliaris Major”, das im vorchristlichen lateinischen Sprachgebrauch so genannte “größere Eiland” ist nicht nur die größte der Balearen-Gruppe sondern auch die größte zu Spanien gehörende Insel im westlichen Mittelmeer

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Besonders im Früh- und im Spätsommer lockt die Insel mit ihrer prächtigen Natur zahlreiche Gäste an. Auch im Winter, bedingt durch häufig stabiles und mildes Hochdruckwetter hat sie ihren eigenen Charme. Die Nebensaison wird auf Mallorca zwar immer beliebter, dennoch kann man ab Mitte September von einem eher beschaulichen Treiben sprechen. Die Sonne steht noch hoch genug und bringt selbst im Oktober noch Tagestemperaturen um die 25 °C. Aufgrund der späten Wärme kühlt das Meer nur langsam ab und bei Wassertemperaturen um die 20 °C kann man meist bis Ende Oktober baden.

Im Winterhalbjahr stellen sich fast regelmäßig zwei besondere Wetterphänomene auf der Insel ein. „Gota Fría“, der kühle Tropfen bezeichnet heftige Regenfälle im Herbst, gelegentlich mit Hagel und oft verbunden mit starkem Wind. Da macht man es sich besser gemütlich und verbringt den Tag mit einer guten Lektüre im Haus. Die „Calmes de Gener“, was mit „Ruhe des Januars“ übersetzt werden kann, ist genau das Gegenteil. Damit sind die fast windstillen warmen Tage zu Beginn des Jahres gemeint, die Tagestemperaturen von oft mehr als 20 °C mit sich bringen. Perfekte Bedingungen für eine Runde Golf, einen ausgedehnten Strandspaziergang oder um in aller Ruhe die Inselhauptstadt Palma zu besuchen.

Mitte Januar beginnt die Mandelblüte und taucht ganze Landstriche bis weit in den Februar in ein schillerndes Weiß und Rosa. Ende Februar liegen die Tagestemperaturen besonders im Südwesten der Insel schon sehr zuverlässig bei 15 °C bis 20 °C. Die Sonne scheint bis zu acht Stunden und lässt die Natur erwachen. Es grünt und blüht und die Luft ist gefüllt mit den unterschiedlichsten Düften.

Hier im Südwesten, im Umland um die Stadt Palma haben wir begonnen nach Destinationen zu suchen, die sich für einen Mid Stay oder Long Stay Golfurlaub gut eignen. Die Region überrascht mit ihrer Vielfalt und ihren Kontrasten. An der Küstenlinie reihen sich lebhafte Ferienresorts, während man ein paar Kilometer landeinwärts traditionelle Bergdörfer findet. Die markanten, südlichen Ausläufer des Tramuntana-Gebirges prägen die Landschaft und verleihen ihr eine einzigartige Anziehungskraft. Nicht umsonst erklärte die UNESCO im Jahr 2011 die Serra de Tramuntana zum Welterbe.

Die Infrastruktur ist bestens ausgebaut, die größeren Orte sind alle bequem auf den mautfreien Schnellstraßen zu erreichen. Etwas gewöhnungsbedürftig für Mallorca-Neulinge ist, dass diese immer wieder durch einen Kreisverkehr unterbrochen werden, was dem Verkehrsfluss jedoch nicht schadet.

Der Südwesten bietet mit der hohen Sonnenscheindauer nahezu ideale Bedingungen für den Anbau von Zitrusfrüchten. Johannisbrotbäume und Feigen bringen eine reiche Ernte und die mallorquinischen Mandeln sind eine exquisite Spezialität der Insel.  Durch ihre einzigartige Süße gelten sie als die besten der Welt.

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